QSC – kein Privatkunden-Produkt mehr

2. April 2009

Die QSC – bekannt für Geschäftskunden-Lösungen – hat sich in das Privatkunden-Segment getraut. Heute wurde bekannt, dass der DSL-Anbieter das Produkt Q-DSL home wieder einstellt.

Für alle Bestandskunden wird es dabei keine Änderung geben und die Verträge behalten ihre Gültigkeit. QSC möchte sich in der Zukunft wieder ganz den Geschäftskunden zu wenden. Das Geschäftsfeld der QSC ist zum heutigen Tage mit 90 Prozent Umsatz, der mittelständische Geschäftskunde. Die QSC möchte sich in dem Geschäftsfeld weiter etablieren und es konsequenter ausbauen.

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Wieder neuer Datenskandal – jetzt bei Kabel Deutschland

28. März 2009

Jetzt ist auch der größte Kabelnetzbetreiber Deutschlands – Kabel Deutschland mit 9,1 Millionen Kunden – von einem Datenskandal betroffen.

Kabel Deutschland hat in den letzten Monaten dubiose Callcenter zur Produktvermarktung beschäftigt, so fand nun einen Recherche der WirtschaftsWoche heraus. Nun befinden sich die Kundendaten illegal in Deutschland und Ausland im Umlauf. Kabel Deutschland hat als Konsequenz alle Verträge mit den Callcentern gekündigt, so versicherte der Chef des Unternehmens.

Es ist heute im Mark üblich externe Callcenter für Kundenbetreuung und Akquise zu beauftragen. Im Fall von Kabel Deutschland war der Auftrag für manche Callcenter viel zu groß, daher beauftragten diese weitere Sub-Callcenter mit der Erfüllung des Auftrages. In Folge der Auftragsverteilung, wurden die Kundendaten in einer Excel-Tabelle per Mail versandt. In den Daten seien aber keine Bankverbindungen, so hat man versichert. Die Folge dieser Panne, waren wieder ungewollte Werbeanrufe bei den Kunden von Kabel Deutschland.

Warum können Unternehmen, die mit Ihren Kundendaten auch Akquise machen wollen, keine eigenen Callcenter-Mitarbeiter beschäftigen??? Das würde Arbeitsplätze schaffen und das Vertrauen in die Unternehmen stärken. Da der Trend aber immer weiter in Richtung Kosteneinsparung und somit auch Personalabbau führt, wird dies wohl nicht der letzte Skandal sein und blieben.

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Alice – Service soll besser werden

27. März 2009

Das mit dem Service, ist bei sehr vielen DSL-Anbieter so eine Sache und wird nicht immer so groß geschrieben. Alice möchte in dem Bereich besser werden und gibt dafür ein “Service-Versprechen”.

Für alle Bestandskunden und Neukunden der Alice soll das “Service-Versprechen” gelten. Alice möchte damit zum Beispiel einen gestörten Anschluss innerhalb von 24 Stunden entstören und Neukunden Ihren Anschluss innerhalb von 3 Wochen schalten.

WICHTIG!!! Schafft Alice dies nicht, will das Unternehmen dem Kunden die Grundgebühr erlassen.

Und das Angebot ist unserer Meinung auch einmalig. Alice gibt seinen Kunden, ob Bestandskunden oder Neukunden, für 29,95 Euro einen UMTS-Stick, damit der Kunde in der Wartezeit - für 3 Monate kostenlos – bereits online surfen kann. In dem Angebot sind monatlich 300 MB InklusiveVolumen beinhaltet. Der Kunden kann dann selbst entscheiden, ob er diese Option - monatlich kündbar – für 6,90 Euro/monatlich behält.

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Sollten wir als Kunde jetzt doch für den einen oder anderen Anbieter wichtiger werden? Das lässt doch mal endlich hoffen.

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Telekom sperrt keine Kinderporno-Seiten

22. März 2009

Den Internetanbietern wurde nahe gelegt, die Kinderporno-Seiten durch eine Umleitung für Besucher zu sperren. Zwei Internetanbieter haben sich bereits dazu bekannt.

Die Deutsche Telekom möchte diese Umleitung nicht einrichten und begründet ihr Handeln mit rechtlichen Bedenken. Die Bundesregierung will die Internetanbieter zu einer Sperrung von Kinderporno-Seiten bewegen. Die Deutsche Telekom, die noch zu einem Drittel dem Bund gehört, weigert sich.

Vorreiter zu diesem Aufruf, sollen die Anbieter Vodafone und Kabel Deutschland. Bedenken gibt es nur, laut Bundesjustizministerin Brigitte Zyprie, da auch die Kommunikation von Millionen völlig unbescholdener Bundebürger gefiltert werden müsse. Wenn das Thema nicht wieder die Datenschützer auf den Plan ruft….

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Arcor schenkt DSL-Neukunden 50 Euro und Rabatt

20. März 2009

Neukunden die sich bei Ihrem DSL-Anschluss für den Anbieter Arcor bis zum 31.03.2009 entscheiden, können doppelt sparen.

Entscheiden Sie sich für den Tarif All-Inclusive-Paket, dann gibt Ihnen Arcor ein Startguthaben von 50 Euro und einen Rabatt in den ersten sechs Monaten von 10 Euro. Somit sparen Sie bei diesem Tarif bis zu 110 Euro.

Diesen Tarif gibt es mit der Bandbreite 6.000 oder 16.000, dazu einen WLAN-Router kostenfrei und auch die Bereitstellungsgebühr erlässt Ihnen Arcor.

Zum Tarif All-Inclsive-Paket 6.000 bekommen Sie einen Komplettanschluss mit DSL-Flatrate und einem Festnetzanschluss mit Telefon-Flatrate ins gesamte deutsche Festnetz für 29,95 Euro. Durch den Rabatt von 10 Euro, kostet der Anschluss nur 19,95 Euro Grundgebühr für die ersten sechs Monate.

Der Tarif All-Inclusive-Paket 16.000 kostet Sie nur 34,95 Euro (bei 10 Euro Rabatt somit nur 24,95 Euro). Informieren Sie sich doch mal über die Produkte von Arcor auf Ihrem Bundesland-Portal…

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Deutsche Telekom öffnet VDSL-Netz für Mitbewerber

17. März 2009

Nach mehreren Monaten Auf- und Ausbaus des VDSL-Netzes durch die Deutsche Telekom, ist es nun so weit. Auf der Cebit in Hannover hat die Deutsche Telekom angekündigt, ihr VDSL-Netz nun endlich für den Wettbewerb zu öffnen. Die Wettbewerber sollen einen direkten Zugang zur VDSL-Infrastruktur bekommen.

VDSL - Techniker beim Aufbau

Der Anbieter Hansenet wird der erste Anbieter sein, der das VDSL-Netz und den Kooperationswillen der Deutschen Telekom testet. Hansenet hat eine Anfrage über den Zugang zu 13 Multifunktionsgehäusen (Schaltschränke am Straßenrand) an die Telekom geschickt. Der Anbieter möchte mit seinem Test im Hambuger Stadtteil Eilbek beginnen.

VDSL - Techniker beim Aufbau

In den Schaltschränken soll ein so genannter DSLAM, eine eigene DSL-Vermittlungsstelle für VDSL, eingebaut werden.

Jetzt klingt es doch sehr einfach, aber das ist es leider wieder nicht. Der Wettbewerb kämpft bereits seit Jahren für den Zugang zu diesen Schränken mit der Telekom. Nach dem die Bundesnetzagentur entschieden hat, dass die Kabelkanäle für den Wettbewerb frei gegeben werden müssen, ist seit der Cebit auch die Telekom bereit, die Mitbewerber als Untermieter in den Schränken zu akzeptieren. Hansnet nimmt nun die Telekom beim Wort.

Das gute an dem Thema ist, das es in den Großstädten mit dem Ausbau des Breitbandnetzes voran geht. Leider bleibt es für die ländliche Gegend kein Thema. Und so müssen wir weiter nach Alternativen suchen…

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Beim Surfen auch ohne DSL sparen

14. März 2009

Wenn bei Ihnen kein DSL verfügbar ist, bleibt nur die Einwahl über ein analoges Modem oder ISDN. Aber auch dabei kann man sparen.

Entweder man sucht sich einen festen Anbieter mit oder ohne Anmeldung aus. Richtet sich die DFÜ-Verbindung ein und surft. Beim so genannten Internet-by-Call können Sie einen Anbieter ohne Registrierung nutzen, der Nachteil dabei ist, das Sie über Tarifänderungen zum Beispiel nicht informiert werden. Diese Anbieter wechseln vielleicht öfters mal den Tarif-Preis und Sie bekommen das nicht mit, dann kann das Surfen auch teuer werden. Wählen Sie einen Anbieter mit einer Anmeldung, dann bekommen Sie die Tarifänderung mitgeteilt. Diese Anbieter haben den Nachteil, dass der Minutenpreis zum surfen immer etwas höher ist.

Jetzt möchten Sie sparen?

Sie können sich hier den Smartsurfer downloaden. Der Smartsurfer ist eine Software, die Ihnen den Zugang über Modem oder ISDN einen kostengünstigen Zugang zum Internet ermöglicht und immer die günstigsten Anbieter für Internet-by-Call kennt. Somit lassen sich ganz einfach bis zu 70% an Onlinekosten sparen.

Download-Link zum Smartsurfer…

WEB.DE SmartSurfer
Viel Spaß beim Surfen und sparen.

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TV-Netz soll bald schnelles Internet liefern

13. März 2009

Nun bekommen die Bewohner ländlicher Regionen doch wieder Hoffnung auf schnelles Internet.

Deutsche Telekom/Brandenburg: Die Deutsche Telekom testet im Bundesland Brandenburg in der Nähe von Wittstock einen neuen Sender, der in dem Ort das Internet bringt. Der Sender wurde auf einem 90 Meter hohen Mast montiert, wo er von dort aus die ca. 100 Tester mit DSL versorgt. In der Testphase surfen die Menschen in der brandenburgischen Stadt mit einer Geschwindigkeit von zwei Megabit (2 Mbit/s).

Diese Technik, sollte sie diese hier in Brandenburg bewähren, wird dann vielleicht auch für die über 600 anderen Gemeinden in Deutschland interessant werden. Denn ein Ausbau des Kabelnetzes für DSL oder eine Erweiterung der Mobilfunknetze für Breitband-Internet ist den Telekommunikationsunternehmen viel zu teuer und rechnet sich nicht.

Der Praxistest in Brandenburg ist in Europa ein einmaliger Versuch, schnelles Internet in den ländlicher Bereich zu bringen. Der Versuch wird auch mit der Hilfe der Medienanstalt Berlin-Brandenburg vorgestellt. Man verzichtete auf den Aufbau mehrerer Mobilfunktürmen und baute dafür nur einen Mast, der mit einer Sendeeinrichtung einem Radius von bis zu 18 Kilometern versorgt. Der Sender benutzt dabei die Frequenz, die für das Fernsehen gedacht war. Die Frequenzen wurden in Brandenburg frei, wie das digitale Fernsehen DVB-T eingeführt wurde.

Nun bringt auch jede Neuerung Gegner mit sich, die mit dem neuen Internet nicht einverstanden sind. So sagen Betreiber von Kabel-TV-Netzen, dass die Technik Bildstörungen verursache. Die Bundesnetzagentur will daher die Möglichkeit noch ausführlich testen, bevor dieser Versuch für den regulären Betrieb frei gegeben wird.

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E-Plus testet TV-Frequenzen in Mecklenburg-Vorpommern

12. Januar 2009

E-Plus testet in den nächsten 12 Monaten breitbandiges Internet über TV-Frequenzen im Ort Grabowhöfe in Mecklenburg-Vorpommern. Das Pilotprojekt wird mit einer Geschwindigkeit bis zu 7,2 Mbit/s getestet.

Dieser Feldversuch wird von dem Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern unterstützt. Die 50 ausgewählten Familien und Firmen bekommen für diesen Test Mobilfunktechnik auf der Basis von HSDPA. Auf einem 60 Meter hohen Mobilfunkmast wird die Sendetechnik montiert und versorgt dann im Radius bis 20 Kilometer die Tester.

“Sie wurden bei der Umstellung des Fernsehens von der analogen auf die digitale Technik frei und gehören eigentlich den Landesmedienanstalten.” Quelle E-Plus-Sprecher

Die Bundesnetzagentur gab dafür die Frequenz für ein Jahr frei. Mit der Frequenz kann man größere Entfernungen überbrücken als bei UMTS, weil sie im niedrigeren Frequenzbereich liegen. Somit sind die Anbieter und speziell E-Plus in der Lage, größere Gebiete kostengünstig zu versorgen.

Wir drücken E-Plus für diesen Versuch die Daumen.

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Mobiler Internetzugang von Alice kommt

5. Januar 2009

Alice bringt ab dem 9. Januar 2009 einen mobilen Internetzugang mit 30 MB freiem Datenvolumen auf den Markt. Alice möchte zeigen, das mobiles Surfen nicht teuer sein muss.

Alle Mobilfunk-Kunden von Alice erhalten ab dem 9. Januar ohne Mehrkosten diesen Dienst mit einem Datenvolumen von 30 MB pro Monat zur Verfügung gestellt. Somit ist Alice der erste Anbieter in Deutschland, der seinen Kunden den Online-Dienst kostenfrei zum Surfen mit dem Handy überlässt.

Alice_SIM-Karte_72dpi Wenn ein Alice-Kunde auch mit dem Notebook unterwegs Online gehen will, bucht er einfach die Option Mobile Internet dazu. Mit der Option, bekommt der Kunde für nur 6,90 Euro pro Monat, 300 MB Freivolumen zum mobilen Surfen. Mit diesem Paket ist die Alice momentan der Anbieter mit dem günstigsten Angebot im Markt.

„Mit unserem neuen Angebot liefern wir nicht nur ein schlagkräftiges Argument für mobiles Internet. Wir haben ein starkes Produkt entwickelt, das viele Deutsche auch zukünftig über-zeugen wird, sich für Alice zu entscheiden“, sagt Michele Novelli, Direktor Marketing von Alice

Alice Complete 480x60

Die Surfgeschwindigkeit ist je nach Netzausbau bis zu 7,2 Mbit/s schnell. So lassen sich schnell zum Beispiel E-Mail’s abrufen oder versenden, Online Preise vergleichen oder unterwegs Chatten. Um mit dem Notebook online zu gehen, benötigt man bei vielen Modellen noch einen USB-Stick, den bekommen Sie bei Alice für 69,90 Euro einmalig oder für 2,90 Euro monatlich zur Miete.

Informieren Sie sich über alle Produkte und Optionen von Alice hier, oder fragen Sie uns.

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