Möchten Sie ein iPhone 3G 8GB oder 16GB ohne Vertrag GRATIS?

28. Mai 2009

Wollten Sie auch schon immer ein iPhone 3G mit 8GB oder 16 GB haben? Aber es war Ihnen zu teuer?

Wir haben heute ein wenig im Internet gesurft und folgendes gefunden….

Wir fanden eine Seite, wo Sie ein iPhone ohne Vertrag und 100% Gratis bekommen können. Im folgenden haben wir eine kurze Anleitung, was Sie tun müssen.

  1. Folgen Sie dem Link zur Seite von GartisiPhone
  2. Wählen Sie Ihr gewünschtes iPhone aus
  3. Registrieren Sie sich im Formular, danach erhalten Sie eine Mail mit dem Bestätigungs-Link und folgen diesem
  4. Nun loggen Sie sich ein und wählen rechts “Angebote”
  5. Suchen Sie den Banner “Bank of Scotland – DE” und klicken ihn an
  6. Stellen Sie einen Antrag auf ein Online-Konto – keine Angst, Sie bekommen nur ein Formular zu drucken – es muss nicht abgeschickt werden, es werden keine Daten zur Bank übertragen
  7. Nach ca. 24 Stunden steht das wahrgenommene Angebot in Ihrem Login als gebucht
  8. Jetzt finden Sie noch 18 Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen die auch ein iPhone haben möchten (da jeder auf das Ding scharf ist, sollte das recht einfach sein)
  9. Das war es, jetzt jeden Tag nachschauen, wie viele “Punkte” Sie gesammelt haben

Ich mach mich jetzt mal auf die Suche bei meinen Arbeitskollegen und Freunden, da gab es einige, die so ein Ding wollten.

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DSL-Freenet von United Internet (1&1) übernommen

27. Mai 2009

United Internet, oder besser bekannt unter dem Name 1&1, übernimmt das DSL-Geschäft der Freenet und steigt somit auf den zweiten Platz der größten Internetanbieter in Deutschland. Der 1&1 Konzern hat somit ca. 3,5 Millionen Kunden.

United Internet übernimmt für knapp 123 Millionen Euro das DSL-Geschäft seines Konkurrenten Freenet und eröffnet somit die Neuordnung des Breitbandmarktes in Deutschland. Der 1&1 Konzern will zum Jahresende die ca. 700.000 Kunden übernehmen und verdrängt damit die Vodafone mit ihren 3,2 Millionen Kunden auf den 3. Platz.

Schon vor Wochen hat sich eine Neuordnung des Marktes, beim bekannt werden vom Verkauf der Hansenet / Alice abgezeichnet. Die Hansenet / Alice seht mit ihren 2,3 Millionen Kunden schon seit Wochen zu Verkauf. Um das Unternehmen buhlt nicht nur die United Internet, sondern auch die Vodafone und Telefònica.

Wenn die Übernahme von Freenet komplett ist, werden in den 1000 Freenet-Shops auch 1&1 Produkte dem Kunden angeboten. Das Ziel soll sein, weitere 500.000 Kunden für die Produkte der 1&1 zu gewinnen. Die 1&1 Internet AG behauptet sich Monat für Monat im deutschen Markt durch sehr attraktive Angebote wie zum Beispiel mit den Produkten 1&1 DSL-HomeNet, wo zur Zeit die ersten 6 Monate für 0,00 Euro zu haben sind.

Informieren Sie sich einmal über alle Produkte der 1&1 hier im Detail….

1&1 DSL

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Kabel Deutschland macht seine Kunden jetzt Mobil

26. Mai 2009

Kabel Deutschland macht jetzt seine Kunden mobil. Dei neue Option Mobile lässt alle Kabel Deutschland Kunden mobil telefonieren und surfen.

Alle Bestandkunden der Kabel Deutschland können ab sofort für 0,00 Euro Grundgebühr mobil telefonieren. Telefonieren Sie mit der Option kostenlos zu allen Kabel Deutschland Kunden, egal ob Mobile Phone oder Kabel Phone. Eine Festnetz-Flatrate für 4,99 Euro/ Monat ist auf Wunsch dazu erhältlich. Jeder Kunde kann bis zu 5 SIM-Karten buchen. Genutzt wird dabei das Mobilfunknetz der O2 Germany.

Mit der Option Mobile Internet surfen Sie für 1,99 Euro/Nutzungstag unbegrenzt überall im Internet. Die 1,99 Euro/Nutzungstag ist ein Einführungsangebot, später wird es 2,50 Euro/Nutzungstag kosten. Sie sollten sich also das Angebot nicht entgehen lassen. Wenn Sie noch keinen UMTS-Internet-Stick besitzen, können Sie einen Surf-Stick für 69,99 Euro erwerben.

Kabel Deutschland Mobile

Quelle Kabel Deutschland Presse

Bei einer Verfügbarkeit können Sie sich zwischen den Produkten Internet & Telefon mit bis zu 32 Mbit/s ab 12,90 Euro/Monat, Internet ohne Telefon ab 9,90 Euro/Monat und Telefon ohne Internet ab 9,90 Euro/Monat entscheiden. Informieren Sie sich hier über alle Tarife der Kabel Deutschland.

Kabel Highspeed

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Anbieter-News: 1&1 Produkte DSL-HomeNet für 6 Monate kostenlos

20. Mai 2009

Die 1&1 Internet AG bietet in ihrer Sommer-Aktion bei einem Online-Vertragsabschluss die ersten sechs Monate der 1&1 DSL-HomeNet-Produkte für 0,00 Euro an. Was heißt das im Detail?

Das kleinste Produkt der DSL-HomeNet-Serie – 1&1 DSL-HomeNet 6.000 – kostet in den ersten 6 Monaten unglaubliche 0,00 Euro und danach nur 29,99 Euro pro Monat. Mit einer Download-Geschwindigkeit von 6.000 kBit/s, einer DSL-Flatrate und einer Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz, ist dies das optimale Einsteiger-Paket. Sollten Sie in einem Anschlussbereich wohnen, wo die 1&1 Ihren jetzigen Telefonanschluss komplett übernehmen kann, kommen zu den 29,99 Euro nichts mehr dazu. Produktinformationen zum 1&1 DSL-HomeNet 6.000

Es gibt aber immer noch Anschlussbereiche, die für die 1&1 nicht vollständig erreichbar sind. In diesem Fall, erhalten Sie auch das Produkt für nur 4,99 Euro pro Monat mehr. Der Nachteil dabei ist, sie behalten den Anschluss bei der Deutschen Telekom und 1&1 gibt Ihnen eine Gutschrift über die Grundgebühr eines analogen Anschlusses. Beim Produkt DSL-HomeNet 6.000 können Sie bis zu 4 Rufnummern durch eine Portierung mitnehmen. Die Hauptrufnummer bleibt dabei auf dem Anschluss der Deutschen Telekom. Wenn Sie heute einen ISDN-Anschluss benutzen, können Sie nach vollständiger Umsetzung des Produktes, Ihren Anschluss auf einen analogen Anschluss zurück stellen lassen.

Für die Geschwindigkeit von 16.000 kBit/s hat die 1&1 zwei weitere Produkte im Angebot. Mit dem 1&1 DSL-HomeNet 16.000 erhalten Sie nicht nur die Geschwindigkeit 16.000 kBit/s, sondern auch eine DSL-Flatrate, Telefon-Flatrate und 500 Videos im maxdome-Video-Portal inklusive. In den ersten sechs Monaten kostet auch dieses Produkt nur 0,00 Euro und danach 34,99 Euro pro Monat. Bei dem Produkt können Sie bis zu 10 Rufnummern mitnehmen. Produktinformationen zum 1&1 DSL-HomeNet 16.000

Für das 1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment Produkt gilt fast das gleiche. Dort bekommen Sie Zugang zu 17.000 Videos und es kosten ab dem 7. Monat  nur 49,99 Euro pro Monat. Produktinformationen zum 1&1 DSL-HomeNet 16.000 Entertainment

Auf unseren DSL-Portalen, für jedes Bundesland eins, können Sie nach Ihrem Ort suchen und sich über mögliche Geschwindigkeiten Ihrer Nachbarn informieren. Es kann Hilfreich sein, bei der Wahl des Anbieters und der richtigen Geschwindigkeit. Diesen Dienst haben wir vor einem Monat in Betrieb genommen, damit Sie oder andere Suchende nicht Produkt-Geschwindigkeiten bestellen, die sowieso nicht bei Ihnen funktionieren. Es Geld sparen helfen. Sollte in Ihrem Ort leider noch kein Eintrag sein, freuen wir uns, wenn Sie später Ihren Anbieter und Ihre gemessen Geschwindigkeit anonym registrieren und unser System mit Leben erfüllen.

Sehen Sie hier alle Produkte der 1&1 Internet AG im Vergleich.

1&1 DSL

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Telefonica O2 Germany schafft Klarheit in den Mobilfunktarifen – O2o

7. Mai 2009

Seit dem 5. Mai  hat Telefonica O2 Germany Klarheit in ihre Mobilfunktarife gebracht. Endlich besteht auch für einen Kunden die Möglichkeit, die Tarife eines Mobilfunkanbieters zu verstehen. Auch bei den mobilen Datendiensten gibt es was neues.

Einfacher als bei dem Tarif O2o geht es wohl nicht mehr. Nun haben Sie als Kunde die Wahl, wie möchten Sie zahlen – per Rechnung oder Prepaid. Denn eine Vertragslaufzeit oder eine Grundgebühr gibt es einfach nicht mehr. Was für Sie interessant sein sollte, ist der Preis von 0,15 Euro (15 Cent) pro Minute ins deutsche Festnetz und zu allen deutschen Mobilfunknetzen. Bis heute hatte doch jeder Angst vor dem Tag, wo die nächste Mobilfunk-Rechnung kommt. Bei dem Tarif O2o spricht O2 Germany von einem O2 Kosten-Airbag. Was heißt das? Sollten Sie mehr als 60 Euro telefonieren, dann wird Ihnen nichts mehr in Rechnung gestellt. Ihre Mobilfunk-Rechnung wird also immer im Rahmen bleiben. Weitere Tarifinformationen finden Sie bei O2 Germany.

Die Vorteile

  • Ohne Verpflichtung
  • Einfach, transparent und günstig
  • Kostenübersicht
  • O2 Treueprämie

o2

O2 My Handy

Unter O2 My Handy sollen Sie als Kunde ein Handy mit dem cleveren Handy-Ratenkauf bekommen. Somit erhalten Sie ein Handy ohne eine Kopplung an einen Mobilfunkvertrag. Nun stehen Ihnen top aktuelle Handys schon ab 2,50 Euro/mlt. bei 0,00 Prozent Zinsen zum Kauf bereit. Wenn Sie nicht mehr Ihr neues Handy in Raten bezahlen wollen, lösen Sie es einfach mit dem Restbetrag ab. Das nenne ich flexibel und fair.

O2 Internet-to-Go

Sie möchten mit Ihrem Handy online surfen, dann können Sie es mit dem Tarif. Für nur 10,00 Euro monatlich surfen Sie unbegrenzt mit bis zu 7,2 MBit/s im Internet oder holen Mails ab. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt hier nur 3 Monate. Somit können Sie den Tarif in Ruhe testen und bei nichtgefallen nach 3 Monaten wieder kündigen. Weitere Informationen finden Sie hier…

O2 Surfstick

Jetzt möchten Sei nicht mit dem Handy surfen, sondern mit einem Notebook? Kein Problem, mit dem Tarif O2 Surfstick für 25,00 Euro monatlich können Sie auch dies. Nun sei noch zu sagen, das hier eine Anschlussgebühr von 25,00 Euro anfällt. Weitere Informationen finden Sie hier…

Onlineshop von o2 Germany

Die zwei anderen neue Tarife:

Die clevere & einfache Mobilfunk-Lösung

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Nach einem Jahr: 10 000 Einträge im Bedarfsatlas gegen die DSL-Unterversorgung. Instrument zum Ausbau der “weißen Flecken

20. April 2009

Jühnsdorf – Ebsdorfergrund: Die größte deutsche Breitbandinitiative kein-DSL verzeichnet den 10 000sten Eintrag in ihrem unabhängigen Breitbandbedarfsatlas. Seit einem Jahr können unter dem Link www.Schmalbandatlas.de Breitbandinteressenten in unterversorgten Regionen in dem im Internet frei zugänglichen und kostenlosen Atlas ihren Breitbandbedarf notieren. Die Einträge tragen dazu bei, die Unterversorgung zu beseitigen: Mittelständische  Unternehmen greifen für ihre Ausbauplanungen auf den Schmalbandatlas zu.

Nach Aussagen der Bundesregierung soll deutschlandweit für über 800 000 Haushalte kein Breitband verfügbar sein. Doch bis heute kann die Politik nur unvollständig sagen, wo die Versorgungslücken genau bestehen. Auch Unternehmen und Verbänden der Breitbandbranche fehlt trotz diverser Bedarfsumfragen ein vollständiger Überblick über die “weißen Flecken”. Ein konkretes Bild der Unterversorgung in Deutschland skizziert erstmals der  Atlas der Interessengemeinschaft kein-DSL.

Der Atlas ist für jeden politischen und wirtschaftlichen Entscheider einsehbar, um die notwendigen und zielführenden Schritte gegen die unzulängliche Versorgung in die Wege zu leiten. Auch für regionale Initiativen ist er ein nützliches Tool: Sie können sich leicht einen Eindruck der konkreten Versorgungslage vor Ort verschaffen und sich vernetzen, um erfolgreich gegen die Unterversorgung vorzugehen. Die sichtbare Nachfragebündelung ist ein Beitrag, das Marktchancen erkannt und ergriffen werden. Besonders mittelständische Anbieter sind auf valide Daten angewiesen, um in unzureichend versorgten Regionen zu investieren.

Die Anbieterdatenbank der Interessengemeinschaft kein-DSL enthält Anbieter, die bereits bei weniger als 20 Nachfragern breitbandige 6 Mbit-Zugänge errichten. Dies ist eine Option, in gemeinhin als unwirtschaftlich geltenden Gegenden kurzfristig Breitbandlücken zu schließen. Die Interessengemeinschaft kein-DSL stellt ihren Breitbandbedarfsatlas Kommunen und Breitbandinitiativen weiterhin als kostenloses Instrument zur Unterstützung für den Breitbandausbau zur Verfügung.

Weitere Informationen:

www.schmalbandatlas.de
www.kein-DSL.de

Kontakt:

Andreas Dreßler
Telefon: 03379/321 072
E-Mail: adress@kein-dsl.de

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Deutsche Telekom zur angeblichen Datenweitergabe an BKA

3. April 2009

Auch die Deutsche Telekom äußerte sich in einer Pressemitteilung heute zu dem Vorwurf, Kundendaten an das BKA weiter gegeben zu haben.

In der Pressemitteilung heißt es, das auch interne Recherchen nicht ergeben haben, das Kundendaten an das BKA weiter gegeben wurden. Es soll aber ein Auskunftsersuchen nach Mitarbeiterdaten gegeben haben. Diese Daten wurden nach Paragraph 7 des BKA-Gesetzes dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt und noch vor dem Jahr 2003 vernichtet.

“Ein geplanter Datenabgleich sei nicht erfolgt. Eine Benachrichtigungspflicht möglicher Betroffener hat sich für das BKA vor diesem Hintergrund nicht ergeben. Eine mögliche Benachrichtigung von betroffenen Mitarbeitern hätte nur durch eine staatliche Stelle erfolgen dürfen. Das BKA verweist zudem darauf, das die Maßnahme durch den seinerzeitigen Bundesbeauftragten für den Datenschutz ohne Beanstandung geprüft worden. Dies wurde am Freitag vom Bundesbeauftragten für den Datenschutz nochmals bestätigt.” Quelle Pressemitteilung Deutsche Telekom

Die Telekom versichert auch, das sie zur Weitergabe von Daten an andere Unternehmen nicht befugt sei. Aber Auskunftsersuche von staatlichen Stellen, als Telekommunikationsunternehmen beantwortet.

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Breitbandausbau in Deutschland

2. April 2009

Heute entbrannten Diskusionen rund um das Thema Breitband-Ausbau für Deutschland. Das Thema war nicht nur der Preis für die Miete einer TAL (Teilnehmer-Anschluss-Leitung), sondern auch die Ausbau-Bereitschaft der Deutschen Telekom und anderer Anbieter.

Die heutige Pressemitteilung der Deutschen Telekom trug die Überschrift: “Telekom überprüft Investitionen für Breitbandausbau“. Das soll heißen, die Deutsche Telekom stellt neue Wirtschaftlichkeitsberechnungen für den Ausbau an. So erklärte der Vorstand Finanzen der Deutschen Telekom Herr Timotheus Höttges:

“Auch die Wettbewerber, die sich für einen Senkung stark gemacht haben, sind jetzt gefordert, in Breitband im ländlichen Raum zu investieren. In einem liberalisierten Markt kann die Last des Ausbaus nicht von einem Unternehmen allein getragen werden” Quelle Pressemitteilung Deutsche Telekom

Der Grund für den Protest der Deutschen Telekom, war die Bekanntgabe der Regulierungsbehörde am Dienstag, dass der monatliche Preis, den ein Mitbewerber für eine TAL zahlen soll, um 0,30 Euro auf 10,20 Euro reduziert wird. Nach Angaben der Deutschen Telekom habe sie in 2008 ca. 100 Millionen in den Ausbau weißer Flecken investiert und mehr als 400.000 Haushalte mit einem Breitbandanschluss versorgt.

Nun ist der VATM - Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. der Ansicht, dass die Drohung der Deutschen Telekom völlig unverständlich ist. Dazu sagt der VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner:

“Seit über einem Jahr arbeiten wir gemeinsam mit der Deutschen Telekom an Plänen, die Versorgung auf dem Land gemeinsam mittels modernster Technologie zu verbessern, da der Festnetzausbau in diesen Gebieten jahrelang als völlig unwirtschaftlich abgelehnt wurde” Quelle VATM

So verwundert es uns um so mehr, da doch die Deutsche Telekom noch vor Weihnachten verkündet hatte, den Ausbau mit zwei MBit/s per Festnetz zu realisieren.

“Unsere Unternehmen haben die alternativen Techniken, um attraktive und kostengünstige Lösungen zur Schließung der weißen Flecken zu realisieren. Wir setzen weiter auf modernste Funktechnologien. Wir warten dabei nicht auf die Digitale Dividende, sondern nutzen bereits verfügbare Mobilfunk-, Richtfunk- aber auch Satelliten-Technologie. Wo es bereits heute möglich ist, bauen unsere Unternehmen auch Glasfasernetze auf dem Land, die dem Festnetzausbau der DTAG weit überlegen sind.” Quelle VATM

Auch wir sprechen Tag täglich mit Anbietern alternativer Lösungen und die haben nicht zum Beispiel das Problem mit der TAL oder einer Finanzierung. Leider und so muss man doch ganz deutlich sagen, das größte Problem beim Breitbandausbau ist die Politik. Diese macht es sich zu nutze, um sich beim Bürger ins bessere Licht zu rücken. Wenn wir mal nach Mecklenburg-Vorpommern schauen, so kann man sagen, dass es dort doch eine Menge weiße Flecken gibt. Und wenn man hört, dass dort auch Förderanträge für einen Ausbau gestellt und auch bewilligt werden, freut uns dies. Aber warum bekommt dort eine Deutsche Telekom eine Förderung über sage und schreibe 3.500 Euro?

Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat für die Breitbandversorgung im Land einen Zweckverband “Elektronische Verwaltung in M-V” extra dafür ins Leben gerufen. Die Aufgabe des Zweckverbandes ist es, den Bedarf zu ermitteln und Informationsveranstaltungen ab zu halten. Auch die Versorgungsabsichten der Anbieter soll der Zweckverband abfragen. Das hat er bis jetzt getan! Und nun? Jetzt wurden Orte durch eine öffentliche Ausschreibung mehreren Anbietern zur Abgabe eines Angebotes, über Inverstitionsvolumen, technische Verfahren und Umsetzung angeboten. In Mecklenburg-Vorpommern wird nun der Ruf nach einem Breitbandausbau laut, aber bitte nicht per kostengünstiger Funklösung. Warum das nicht?

Anbieter alternativer Lösungen, die uns zu einem Gespräch baten, berichten sogar davon, dass es im Bundesland Brandenburg in manchen Landkreisen nur ein Anbieter durch die Politik bevorzugt gibt. Allen anderen Anbietern wird es schwer gemacht, einen Ausbau zu planen und um zu setzen. Dabei sprach doch Herr Platzeck (Ministerpräsident von Brandenburg – SPD) noch im letzten Jahr von einem flächendeckenden DSL-Ausbau im Jahr 2009 in Brandenburg. Vielleicht sollte sich Herr Platzeck mal mit alternativen Anbietern, die sein Bundesland erschließen wollen, an einen Tisch setzen, um zu erfahren was sie beim Ausbau wirklich behindert.

Wir sind uns einig, das ein flächendeckender Ausbau in ganz Deutschland über Festnetz nicht zu realisieren ist. Daher sollte die Politik sich nicht in den Ausbau einmischen und behindern, sonder lieber mithelfen, den Ausbau voran zu treiben. Bis heute habe ich gedacht, dass die Politiker vom Volk gewählt werden, damit sie was für das Volk tun. Aber das scheint in manchen Landkreisen nicht immer der Fall zu sein.

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BKA zur angeblichen Datenweitergabe durch Telekom

2. April 2009

Das Bundeskriminalamt gabt so eben eine Pressemitteilung raus, wo sie erklären, das keine Kundendaten der Deutschen Telekom zur Rasterfahndung verwendet wurden. Das BKA weist die Darstellung zurück, da sie nicht den Tatsachen entspricht.

BKA stellt richtig:
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde nur Daten zur Abwehr von Gefahren aus öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen erhoben, dazu gehörten die Bereiche Kernenergie, Gefahrgutlizenzen, Fluglizenzen und Flughäfen. Die Daten bezogen sich nur auf Beschäftigte dieser Stellen, die mit sicherheitsrelevanten Einrichtungen oder gefährlichen Stoffen sowie Gütern in Kontakt kommen konnten.

“Ziel der Maßnahme, in die auch die Deutsche Telekom AG einbezogen wurde, war vor dem Hintergrund der angespannten Sicherheitslage insbesondere der Schutz kritischer Infrastrukturen in Deutschland. Ausgangspunkt der Erhebung war die Annahme, dass sich in Deutschland weitere Personen islamistisch-extremistischer Gesinnung aufhalten, die Anschläge planen, vorbereiten und durchführen. Bei der Deutschen Telekom AG angefragt waren seinerzeit weder Bestands- oder Verbindungsdaten noch Kundendaten anderer Art, sondern ausgewählte Daten von Mitarbeitern und innerhalb des Konzerns zugangsberechtigten Dritten. Die Deutsche Telekom AG war im Übrigen gebeten worden, nur Daten von Mitarbeitern zu übermitteln, die vom BKA mitgeteilte Kriterien erfüllten.” Quelle Pressemitteilung BKA

Weiter versichert das BKA in der Pressemitteilung, das es nicht zu einem Datenabgleich zwischen ihnen und der Deutschen Telekom gekommen sei.

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Deutsche Telekom neuer Daten-Lieferant für BKA?

2. April 2009

Die Deutsche Telekom soll seit 2001 ihre gesamten Kundendaten dem Bundeskriminalamt für die Rasterfahndung zur Verfügung gestellt haben, so wurde durch die Frankfurter Rundschau berichtet. Das BKA begann 2001 nach den Terroranschlägen mit ihrer Rasterfahndung und soll dabei auch die Kundendaten der Telekom genutzt haben.

Für die große Rasterfahndung, die seit dem 11. September 2001 durchgeführt wird, hat die Deutsche Telekom ihre Millionen Kundendaten als Grundlage geliefert haben, so berichtet die Frankfurter Rundschau. Diese Datenweitergabe erfolgte “ohne ersichtliche Rechtsgrundlage”. Und dann wundern wir uns noch über einen Datenskandal bei Kabel Deutschland?

Diese Aktion, wobei die Deutsche Telekom sogar ein Rechenzentrum zur Verfügung gestellt haben soll, diente sichtlich nicht zur Abwehr terroristischer Anschläge, wohl wurde dort alle Kundendaten der Telekom überprüft, so berichtet die Tageszeitung. Das BKA hat wohl versucht, auf diese Weise nach Schläfern zu suchen.  Und wie kann es wieder sein, weder die Deutsche Telekom noch das BKA, wollten sich dazu nicht äußern. Wen verwundertes?

Wer also bis heute noch keinen Besuch hatte, scheint doch sichtlich sauber zu sein.

Weitere Informationen zur angeblichen Datenweitergabe:

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